Silizium

Silizium

Siliziummetall von der EKC.AG.

EKC.AG
Siliziumlieferungen

Die industrielle Gewinnung von Silizium erfolgt durch die carbothermische Reduktion von Quarz (SiO2) im elektrischen Lichtbogenofen bei Temperaturen von über 2.000 °C. Das dabei gewonnene Silizium mit einer Reinheit von mindestens 98,5 % wird als Siliziummetall bezeichnet.

 

Weltweit werden rund 2,7 Mio. Tonnen Siliziummetall verbraucht. Silizium dient als Legierungselement in Aluminium und Ferrolegierungen, als Rohstoff für die Herstellung von Silikonen und chemischen Produkten oder als Ausgangsmaterial für die Gewinnung von Silizium für Solarzellen und Computerchips.

 

In der immer mehr elektrifizierten Welt, spielt Siliziummetall eine immer größere Rolle bei dem Bau und Einsatz in Batterien, auch bei Automotiv.

 

Vertrauen Sie in Sache Silizium auf den erfahrenen Rohstofflieferanten EKC.AG!

EKC.AG: Siliziumbeschaffung- und logistik

Wir als Lieferant von Rohstoffmineralien beziehen unser Siliziummetall aus Ländern wie China, Kasachstan und Russland. Zu unserer Dienstleistung gehört dabei neben der Beschaffung des Siliziummetalls auch die Aufbereitung, Einlagerung in der EU, Qualitätssicherung und Finanzierung sowie die komplette Logistik über Schiff, Schienen oder LKW.

 

Wir finden die beste logistische Lösung für eine schnelle und präzise Lieferung Ihrer Siliziummetallbestellung. Dabei stehen wir Ihnen als Ansprechpartner jederzeit zur Verfügung, bieten eine sorgfältige Kontrolle und Überwachung der Ausführungsetappen und prüfen ständig die Optimierungsmöglichkeiten Ihrer Ausgaben und Transportrouten.

 

Vertrauen Sie für Ihre Siliziummetalllieferung auf jahrelange Erfahrung und unser globales, zuverlässiges Netzwerk.

 

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Wertschöpfungskette

Silizium von der EKC.AG: Branchen und Verwendung

Silizium ist der Rohstoff des solaren Zeitalters im 21 Jahrhundert. Mehr als 80-85 % der weltweit produzierten Solarzellen bestehen aus Siliziummetall. Dabei gilt die Verfügbarkeit von Silizium als nahezu unbegrenzt. Immerhin besteht die Erdkruste zu 60 % aus Siliziumdioxid (SiO2) oder umgangssprachlich aus „Quarzsand“ bzw. Sand. Dies macht Silizium zum zweithäufigsten Element auf der Erde. Dennoch ist die Gewinnung von Siliziummetall energetisch und technisch sehr aufwändig.

 

Siliziummetall findet vielfältige Anwendungen in der chemischen Industrie, etwa als Grundstoff für die Herstellung von Silanen und Silikone zum Einsatz in Beschichtungen, Harzen, Lacken usw, es dient zur Produktion hochfester Aluminiumlegierungen als Legierungselement in Ferrolegierungen und Aluminium, z. B. für den Einsatz in Gussteilen oder Leichtbauwerkstoffen in der Automobilindustrie und ist natürlich der Hauptrohstoff bzw. der Ausgangsstoff für die Herstellung von hochreinem Silizium für den Bau von Solarzellen (Photovoltaikmodulen) oder Computerchips. Das bei Produktion entstehende Nebenprodukt Mikrosilica, wird unter anderem in der Baustoffindustrie verkauft.

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